Ständerat: René Imoberdorf und Jean-René Fournier in stiller Wahl gewählt
Was allgemein erwartet werden konnte, ist am Dienstag, 25.10. nachmittags bestätigt worden: nach dem Rückzug von Jean-René Germanier, Stéphane Rossini und Oskar Freysinger verzichtet auch Franz Ruppen auf die Teilnahme am zweiten Wahlgang in den Ständerat. Praktisch aussichtslos wäre dies für den Natischer Ruppen geworden. Ständerat René Imoberdorf zeigte sich an einer kleinen, aber sehr gut besuchten und kurzfristig einberufenen Feier erleichtert: "Es war ein langer, harter aber jederzeit fairer Wahlkampf, bei welchem alle Parteien die besten Kandidaten nominiert haben. Ich möchte mich bei allen, welche mich unterstützt haben, herzlich bedanken. Insbesondere auch bei der Wahlleitung der CSPO. Dann aber auch bei meinem Kollegen und Freund Jean-René Fournier. Gemeinsam wollen wir unsere Arbeit in Bern fortsetzen."
Das Walllis wird also für weitere vier Jahre in Bern sehr gut vertreten sein. Die Ständeratswahlen sind bestens gelungen. Der CSPO-Slogan "Das beste Ticket für das Wallis" war zutreffend. Das Duo Fournier/Imoberdorf hat eine eindrückliche Bestätigungswahl geschafft und die Attacke der vielen hochkarätigen Gegner souverän gekontert.
Die CSPO gratuliert René Imoberdorf und Jean-René Fournier zur Wiederwahl und ist überzeugt, dass das bewährte Duo weiterhin sehr gute Arbeit leisten wird.
Wie der Walliser Bote über die stille Wahl berichtet, lesen Sie hier
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